Sieben Zugänge

3. Sieben Zugänge zu inklusiver Begabungsförderung

 

Eine zentrale Erkenntnis unserer Arbeit mit Schulen, die sich im Rahmen eines Programms der Karg-Stiftung drauf konzentriert haben, an ihren Schulen (Hoch-)Begabtenförderung zu betreiben, besteht in einer überraschenden Erkenntnis: Lehrer/innen, die ihr Augenmerk auf die Förderung überdurchschnittlich begabter Kinder legen, verändern ihren Unterricht in einer Weise, die nicht nur den hochbegabten Kindern zugutekommt, sondern die alle Kinder fördert.

Ein Grund liegt darin, dass sie damit beginnen, ihren Blick auf die spezifischen Bedürfnisse des einzelnen Kindes zu lenken. Diese Ausrichtung auf individualisierte Lehr-/Lernangebote führt zur stärkeren Berücksichtigung der Prinzipien von Individualisierung und Pluralisierung, die der Sozialpsychologe und Kreativitätsforscher Howard Gardner als Kern wirksamer Begabtenförderung charakterisiert hat.

„Individualisierung“ meint ein Lehr-/Lernangebot, das auf die spezifischen Stärken und Schwächen des jeweiligen Kindes eingeht.

„Pluralisierung“ bedeutet, dass der Lernstoff auf möglichst vielfältige Weise angeboten wird bzw. entsprechende Umgebungen designt oder aufgesucht werden, die es Schülern mit unterschiedlichen Intelligenzen und Lernweisen ermöglichen, auf ihre spezifische Weise anzudocken.

Nachfolgend skizziere ich sieben solche Zugänge.

 

 
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